Meine MISSION: Mehr MUT - mehr ERFOLG!

 

Mutige Führung - warum wir aufhören sollten, unsere Mitarbeiter zu motivieren: Motivation ist Dressur!

Mein Beruf als Rechtsanwältin im Arbeitsrecht brachte es zwangsläufig mit sich: Die Erkenntnis, dass die meisten Menschen zwei Leben führen. Ein Leben von Montag bis Freitag, ein anderes von Freitag bis Montagmorgen. Falsch. Bis Sonntagnachmittag. Meist erstickt das zweite Leben schon mit der Erkenntnis am Sonntagnachmittag, dass das Wochenende sich dem Ende nähert und sich ein schlechtes Gefühl in der Bauchgegend einstellt.

Ist Ihr Beruf Ihre Berufung oder machen Sie nur einen Job?

Mehr als 20 Jahre habe ich als Rechtsanwältin frustrierte Menschen an ihren Arbeitsplätzen erlebt. Laut Gallup-Studie sind mit 16 Prozent nur wenige aller Arbeitnehmer bereit, sich freiwillig für die Ziele ihrer Firma einzusetzen. 67 Prozent der Mitarbeiter machen nur "Dienst nach Vorschrift". Und der Anteil der Arbeitnehmer, die innerlich sogar gekündigt haben, liegt bei 17 Prozent. Und gefühlt hatte ich sie alle in meiner Kanzlei.

Menschen trennen ihr Glück von ihrer Arbeit ab und lieben nicht, was sie täglich tun. Was hilft? Ein reiner Jobwechsel jedenfalls nicht. Es ist wie bei einer Scheidung: Man nimmt seine Probleme immer mit.

Wollen Sie wirklich so leben?

Genauso lange 20 Jahre habe ich unendlich viele frustrierte Führungskräfte und Unternehmer erlebt. Und auch die hatte ich gefühlt alle in meiner Kanzlei. Personalverantwortliche und Führungskräfte fragen sich, wie sie ihre Mitarbeiter motivieren können. Doch Menschen, die ihre Arbeit gerne und gut machen, muss man nicht motivieren. Das setzt jedoch zum einen voraus, dass man sie entsprechend ihrer Fähigkeiten und Neigungen richtig einsetzt. Zum anderen muss eine wertschätzende Führung gelebt werden. Doch wie geht das?

Was geschieht in der Realität? Führungskräfte als auch Mitarbeiter klammern sich bei Problemen an Tools, Regelwerke und Anweisungen der Geschäftsleitungen. Wertschätzung und Motivation? Fehlanzeige. Die Unzufriedenheit ist täglich deutlich spürbar. Es ist ein Satz, der in vielen Unternehmen dann augenfällig immer wieder die Runde macht:

„Die Stimmung ist schlecht.“

Diesen Satz habe ich unendlich oft gehört. Da hilft kein herkömmliches Seminar, kein Personalgespräch, keine Abmahnung. Was braucht man, um echte Veränderungen herbeizuführen?

Eine vergessene, fast altmodische Tugend: Es ist der MUT. MUT ist eine Haltung. MUT ist eine Kardinaltugend. Das ist nirgendwo auffälliger als genau dort, wo eben diese Tugend fehlt. Dabei brauchen Unternehmen dringend mutige, klare Mitarbeiter und Führungskräfte.

Es gibt drei Dinge im Leben, die nie zurückkehren: Das Wort, die Zeit und verpasste Gelegenheiten

Es geht sowohl bei Unternehmern als auch bei Mitarbeitern um den MUT, klare Werte zu vertreten, lösungsorientierte Veränderungen zu wagen und Entscheidungen zu treffen. Ich sehe mich nicht als Motivationsredner mit lautem „Tschakka!“ Ich  verstehe mich als MUT-Macherin. Dafür gehe ich auf Tour und halte Vorträge in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ich mache mich stark für Sie: Mehr Erfolg durch MUTKULTOUR®.

Christina Linke
Speaker  & Expertin für  MUT!
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